Vollholz ist begehrt, kann stofflich verwertet oder in Werkstoffkreisläufe zurückgeführt werden. Span- und MDF-Platten enthalten Bindemittel, die getrennte Wege verlangen; fragen Sie gezielt nach Annahmestellen. Entfernen Sie Beschläge, Nägel und Lackreste, soweit es sicher möglich ist. Unbehandeltes Holz getrennt abzugeben verbessert Recyclingqualität. Große Flächen lassen sich oft kürzen, sodass Transport und Handhabung leichter fallen. Dokumentieren Sie Mengen und Materialarten, falls Ihr Recyclinghof dies anfragt, und schützen Sie Holz vor Nässe, um Annahmeprobleme zu vermeiden.
Metalle wie Stahl, Eisen, Aluminium und Messing sind wertvolle Sekundärrohstoffe. Schrauben, Scharniere, Griffe und Schienen in separate Behälter zu sortieren spart Zeit bei der Annahme. Glasböden gehören bruchsicher verpackt, idealerweise mit Karton und Decken, damit keine Verletzungen entstehen. Achten Sie auf Spiegelbeschichtungen, die gesonderte Behandlung brauchen. Magnettest hilft bei der Erkennung von Stahllegierungen. Je sauberer getrennt, desto höher die Chance, dass Materialströme ohne Umwege in neue Produkte fließen und CO₂-intensive Primärgewinnung ersetzt wird.
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